Wir hatten allerdings einen super Tag erwischt und hatten eine herrliche Aussicht!
Zuerst läuft man oben entlang und kommt zu der Stelle an der der Wasserfall in die Tiefe stürzt, nachdem er als Fluss über mehrere Kaskaden das Landesinnere durchquert hat. Man läuft also eigentlich über ihn drüber, bevor er die Kante runterstürzt.
Danach führen steile Stufen entlang der Felswand bis zur zweiten Stelle des Wasserfalls. Der Weg war wirklich nicht einfach. Auf dem Weg nach unten hat man teilweise mit Höhenangst zu kämpfen, weil es so steil und auch schmal ist. Wieder nach oben kommt dafür die extreme Anstrengung bei der Hitze. Aber es hat sich gelohnt. Nicht nur der Weg ist beeindruckend, sondern wenn man dann unten angekommen ist, sieht man wie das Wasser der kleinen Rinnsale vom Wind weggetragen wird und zerstäubt wird.
Unten kommt dann nur noch ein feiner Niesel “regen“ an. Das war irgendwie toll, weil einfach von überall her Wasser kam, bis es sich unten wieder gesammelt und sich in mehreren kleinen Becken wieder gefunden. Pablo hat gleich die Gelegenheit genutzt und eine Dusche genommen ;-)
Durch den perfekten Lichteinfall hat man über die komplette Breite des Wasserfalls einen richtig kräftigen Regenbogen gesehen. Und auch so war es ein herrlicher Ausblick von dort oben.
Hier sieht man noch mal die Stufen von der anderen Seite aus, schon ganz schön heftig oder?
Zum Abendessen hat uns noch ein mächtig fetter Kakadu Gesellschaft geleistet ;-)
Das wars damit auch von den Blue Mountains, mehr im nächsten Eintrag!
Liebe Grüße Vany & Pablo
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